Module

Alles drin,
ab der ersten Stufe.

VI ist kein einzelner Trick, sondern ein System aus Bausteinen, die zusammenarbeiten. Ab Pro ist jeder davon enthalten – es gibt keine Treppe nach oben und nichts nachzukaufen.

Notenfall am Bildschirm

Handy oder Tablet aufs Notenpult, dein Instrument darunter: der Notenfall über alle 88 Tasten, die Töne erkannt über MIDI oder Mikrofon. Kein Aufbau, keine Kamera, nichts einzurichten – das Arbeitspferd für den Übe-Alltag, und mit den freien Stücken sofort spielbar.

Mehr

Magisches Fenster

Eine Kamera schaut von oben auf dein Instrument, der Bildschirm auf dem Notenpult zeigt deine Tastatur live – und die Noten fallen genau dorthin, wo deine Finger hin müssen. Kein Leuchttasten-Keyboard, kein Spezialgerät: Die Kamera sitzt rund 80 cm über der Klaviatur, damit sie alle Tasten sieht. Zur Not tut es auch die Kamera deines Handys – gedacht ist es anders. Einmal kalibrieren, dann steht es.

Mehr

Smartphone VR

Dein iPhone in einem Klemm-Halter für rund 40 €: die eigenen Hände live im Bild, die Noten schweben darüber im Raum. Das Mittendrin-Gefühl eines Headsets, ohne ein Headset zu kaufen. Gedacht für kurze Einheiten – für Kinder bleibt der Bildschirm der Standard.

Mehr

Mitlaufende Notenzeile

Über dem Notenfall läuft das Notenbild mit – zweizeilig, im Takt, mit einem Lesecursor an der Stelle, die gerade klingt. Du musst keine Noten lesen können, um anzufangen, und lernst es nebenbei, weil Balken und Notenkopf immer dasselbe meinen.

Mehr

Eigene Noten mitbringen

Das Stück aus der Klavierstunde, dein Lieblingslied, die Noten aus deinem eigenen Musiknoten-Abo: Bring eine MIDI- oder MusicXML-Datei mit, und VI erzeugt daraus denselben Lernpfad in vier Stufen wie für den Katalog.

Mehr

Passend für kleine Hände

Die meisten Lern-Apps nehmen an, alle hätten dieselbe Hand. Kinder haben das nicht. VI misst, wie weit deine Hand wirklich greift, und rechnet damit – nicht weniger Musik, ein anderer Weg durch dieselbe.

Mehr

Warte-Modus

Der Notenfall hält an, bis die richtige Taste klingt. Kein Zeitdruck, kein Hinterherhetzen – für die ersten Wochen und für jede Stelle, die hakt.

Mehr

Genius-Stufe

Die vierte Stufe: das Stück vollständig, im Originaltempo, mit Phrasierung und Dynamik. Das Ziel, auf das die drei Stufen davor hinarbeiten.

Mehr

Taschen-Klavier

Achtundachtzig Tasten falten sich auf zwölf: du triffst den richtigen Ton, ohne die Lage suchen zu müssen. Dein Stück aus dem Katalog, deine Stufe, unterwegs vorbereitet – und zu zweit spielbar, jeder auf seinem Niveau.

Mehr

VR-Headset

Wer bereits eine Quest hat, nutzt sie: dieselbe Kalibrierung, dieselbe Szene, nur im Headset. Du siehst deine Hände und deine echten Tasten, darüber den Notenfall – und drehst du den Kopf, siehst du dich in der gerenderten Bühne um. Keine neue Hardware, die wir dir verkaufen wollen.

Mehr

Und wie sie zusammenspielen

Der Fortschritt hängt nicht am Gerät. Ein Konto, ein Lernpfad, ein Katalog – ob du morgens zehn Minuten am Handy übst und abends am Klavier sitzt, ändert nichts an deinem Stand.

Deshalb ist die freie Gerätewahl das eigentliche Versprechen: Du entscheidest pro Stück und pro Tageszeit, auf welcher Stufe du spielst – nicht wir, und kein Gerätehersteller.

Alle Spielvarianten im Vergleich

Sei beim ersten Ton dabei.

VI ist in Entwicklung. Die Warteliste sichert dir den Platz in der geschlossenen Beta – und du erfährst als Erster, wenn es losgeht.