Spiel, was du hast
Dein Stück.
Dein Lernpfad.
Das Stück aus der Klavierstunde, dein Lieblingslied, die Noten aus deinem eigenen Musiknoten-Abo: Bring eine MIDI- oder MusicXML-Datei mit – VI erzeugt daraus denselben Lernpfad in vier Stufen wie für den Katalog.
So läuft es
Datei mitbringen
MIDI oder MusicXML, aus deinem Notenprogramm, von deinem Lehrer oder aus deinem eigenen Noten-Abo. Bring nur Noten mit, die dir gehören.
VI baut die Stufen
Einstieg, Aufbau, Konzert – aus deinem Stück, auf deinem Gerät, passend zu deiner gemessenen Hand.
Und dann spielst du
Notenfall, Warte-Modus, Magisches Fenster: alles, was der Katalog kann, kann auch dein eigenes Stück.
MusicXML ist besser als MIDI – und warum
Beide Formate funktionieren, aber sie sind nicht gleich gut. In einer MusicXML-Datei steht, was in den Noten steht: zwei Systeme, also zwei Hände, dazu Taktart, Vorzeichen und oft das Pedal. VI übernimmt das einfach.
Eine MIDI-Datei enthält oft nur Töne und Zeiten. Dann muss VI erraten, welche Hand welchen Ton spielt – und raten ist schlechter als lesen. Bei einem zweispurigen MIDI aus einem Notenprogramm geht es gut, bei einem einspurigen Export aus einem Keyboard oft nicht.
Praktische Regel: Wenn dein Notenprogramm beides anbietet, nimm MusicXML. Wenn du nur MIDI hast, probiere es – VI sagt dir danach, was es gefunden hat.
Was du bekommst
- Unbegrenzt viele Stücke – der Katalog ist nicht die Grenze dessen, was du mit VI spielen kannst
- Das Stück aus der Klavierstunde lässt sich zu Hause genau so üben, wie es aufgegeben wurde
- Dieselben vier Stufen, dieselbe Handspannen-Rechnung, derselbe Warte-Modus – kein zweitklassiger Modus für eigene Dateien
- Die Umwandlung läuft auf deinem Gerät. Deine Noten wandern nicht zu uns
Was du wissen solltest
- Noten müssen dir gehören. VI liefert keine Titel mit und umgeht keine Bezahlschranke
- Kein Ausdruck. Importierte Werke lassen sich nicht drucken – solange die Rechtslage dazu nicht geklärt ist, bauen wir die Funktion nicht ein
- Bei MIDI ohne Handtrennung wird die Zuordnung geschätzt und kann an manchen Stellen vertauscht sein
- Keine Pedalinfo, wenn die Datei keine enthält – und die meisten Dateien enthalten keine. Ergänzt wird sie nur bei unseren kuratierten Stücken, nicht bei deinen
- Eine eingescannte PDF-Seite oder ein Foto von Noten genügt nicht. Es muss eine Notendatei sein
Der Grund, aus dem jemand von Frei auf Pro wechselt. Nicht die Zahl der Stücke im Katalog entscheidet, sondern ob das eine Stück dabei ist, das man gerade spielen will – und mit dem Import ist es immer dabei.
Was wir ausdrücklich nicht tun
Wir empfehlen keine Bezugsquelle für Noten und bauen keinen Laden ein. Wo du deine Dateien herbekommst, ist deine Entscheidung und deine Verantwortung – VI ist das Werkzeug, nicht der Händler.
Und wir machen aus deinem Import nichts, was du weitergeben kannst: kein Ausdruck, keine Datei zurück, keine Kopie bei uns. Das ist nicht Vorsicht gegenüber dir, sondern gegenüber den Verlagen.
Häufige Fragen
Welche Dateien kann ich mitbringen?
MIDI und MusicXML. Eine eingescannte PDF-Seite oder ein Foto von Noten genügt nicht – es muss eine Notendatei sein, in der die Töne als Daten stehen.
Woher bekomme ich solche Dateien?
Aus dem Kauf, aus deinem eigenen Musiknoten-Abo oder aus eigener Eingabe. Wir empfehlen keine Bezugsquelle und bauen keinen Laden ein: Wo deine Dateien herkommen, ist deine Entscheidung und deine Verantwortung.
Was passiert mit meiner Datei?
Die Umwandlung läuft auf deinem Gerät. Deine Noten wandern nicht zu uns, es gibt keinen Ausdruck, keine Datei zurück und keine Kopie bei uns.
Sei beim ersten Ton dabei.
VI ist in Entwicklung. Die Warteliste sichert dir den Platz in der geschlossenen Beta – und du erfährst als Erster, wenn es losgeht.