Notenfall am Bildschirm
Dein Klavier, dein Bildschirm,
dein Anfang.
Handy oder Tablet aufs Notenpult, dein Instrument darunter. Der Notenfall läuft über alle 88 Tasten, die Töne erkennt VI über MIDI oder das Mikrofon. Kein Aufbau, keine Kamera, nichts einzurichten.
Was du brauchst
Ein Instrument mit Tasten und einen Bildschirm. Den hast du vermutlich schon.
Jeden Bildschirm, den du hast
Handy, Tablet, Laptop, Monitor, Fernseher – was dasteht, genügt. Je breiter, desto ruhiger liegt der Fall; nötig ist die Breite nicht.
MIDI oder Mikrofon
Ein Kabel zum Instrument ist der direkte Weg. Hat dein Klavier keinen Anschluss, hört VI einfach zu – das Mikrofon deines Geräts reicht.
Nichts einzurichten
Keine Kalibrierung, kein Halter, kein Stativ. Hinlegen, Stück wählen, anfangen.
Warum das die Stufe ist, auf der die meiste Zeit vergeht
Die anderen Varianten sind für Momente: die Kamera für die Stelle, die hakt, die Brille für den Abend, an dem es sich lohnt. Der Notenfall am Bildschirm ist für die halbe Stunde, die man jeden Tag hat.
Das liegt nicht am Funktionsumfang, sondern am Aufwand. Was täglich laufen soll, darf keinen Aufbau haben – sonst unterbleibt es. Deshalb ist diese Stufe die Grundlage und nicht die kleine Schwester der anderen.
Was du mit dem Notenfall am Bildschirm bekommst
- Null Aufbau: hinsetzen und spielen
- Ermüdungsfrei, stundenlang nutzbar – deshalb die Basis-Stufe
- Läuft auf jedem Gerät mit Browser
- Eltern sehen jederzeit, was das Kind macht
- Geht auch ohne MIDI: Tonerkennung über das Mikrofon
- Die Notenzeile läuft mit – Notenlesen wächst nebenbei, statt Voraussetzung zu sein
Was du ab Pro mit dem Magischen Fenster bekommst
- Das Magische Fenster legt die Noten direkt auf deine echten Tasten – dadurch erkennst du alles auf dem Bildschirm
- Die Balken sind auf deine eigene Klaviatur kalibriert, Taste für Taste – nicht auf ein gezeichnetes Raster
- Deine Hände laufen live mit: Du siehst, welcher Finger wohin geht, während du spielst
- Smartphone VR setzt dasselbe räumlich um – dieselbe Kalibrierung, nur mitten im Bild
- Dazu alles aus Pro: der ganze gemeinfreie Katalog und deine eigenen Noten
Das Arbeitspferd. Hier passiert der Großteil der Übezeit, und hier fängt fast jeder an. Wer eine neue Stelle wirklich einstudieren will, wechselt für diese Minuten zum Magischen Fenster und kommt danach zurück.
Der Bildschirm überm Klavier, den du nicht kaufen musst
Andere verkaufen Leuchttasten-Keyboards, damit die Noten dort erscheinen, wo die Finger hin müssen. Wir setzen auf das Gerät, das ohnehin im Haus ist – und machen den Rest über die Software.
Wenn du später mehr willst, brauchst du kein neues Instrument, sondern nur eine Kamera über der Tastatur. Dein Fortschritt bleibt derselbe, er hängt am Konto und nicht am Gerät.
Sei beim ersten Ton dabei.
VI ist in Entwicklung. Die Warteliste sichert dir den Platz in der geschlossenen Beta – und du erfährst als Erster, wenn es losgeht.